Parodontologie Intensive Vorbehandlung: Bei Verdacht auf Vorliegen einer Parodontitis wird eine so genannte Vorbehandlung  durchgeführt. Sie besteht in der Entfernung des Zahnsteines, der weichen Beläge (Professionelle Zahnreinigung) und sonstiger Reizfaktoren sowie in der Anleitung des Patienten zu richtiger Mundhygiene. Zwei bis drei Wochen nach Abschluss der Vorbehandlung muss der Zahnarzt entscheiden, ob: Parodontal-Therapie: Individuelles Behandlungsprogramm: Eine Parodontalbehandlung ist keine Standard- Therapie, sondern immer ein individuell ausgerichteter Behandlungsplan in mehreren Stufen – abhängig vom Schweregrad der Parodontitis und anderen Faktoren. Die Parodontalbehandlung ist notwendig, um das Risiko eines Zahnverlustes zu minimieren – und damit die eigenen Zähne zu erhalten oder bei sehr problematischen Fällen wenigstens die Lebensdauer zu verlängern. Wichtig! Auch Stress, Rauchen, Vitaminmangel und bestimmte Allgemeinerkrankungen, wie Zuckerkrankheit (Diabetes), können sich negativ auf den Zustand des Zahnhalteapparates auswirken! die Mitarbeit des Patienten ausreichend und ein Erfolg zu erwarten ist, die Entzündung am Zahnbett nach der Mundhygiene-Phase abgenommen hat,  nach dem Rückgang der entzündlichen Schwellung des Zahnfleisches (Pseudotaschen) noch echte Zahnfleischtaschen bestehen.  Weiter auf der nächsten Seite > Bildmaterial Copyright © 2010 proDente Bildarchiv
Allgemein-Erkrankungen und Parodontal-Erkrankungen Plaque-Test PAR-Untersuchunung